21. August 2009

Bitte aufmachen

Nothing to drink?Können Sie mir die bitte aufmachen? Der Gast reicht seine - von zuhause mitgebrachte - Bierflasche über den Tresen.

Nun sitzt er da mit seiner Zeitung, nippt genüsslich an "seinem" Bier und ich warte darauf, dass endlich jemand von der Versteckten Kamera aus der Ecke springt und den "Scherz" aufklärt ...

Kommentare:

  1. Ist doch leider nichts neues mehr

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  2. forza martin21.08.09, 15:29

    Wirf Ihn aus dem Haus mit seinem Bier und seiner Zeitung!

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  3. Martin, wie wärs. Treffen wir uns beim Herbert? Ich nehm eine Kiste Bier mit! Er wird uns sicher seinen Flaschenöffner und ein paar Biergläser leihen! ;-)

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  4. Das ist doch etablierte Praxis - http://de.wikipedia.org/wiki/Korkgeld ;)

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  5. @Stefan: Ja, Korkgeld ist mir nicht unbekannt. Aber bisher eher nur für Weinflaschen. Und insbesondere bei groesseren Partys.
    Dass es jetzt auch mit Bier geschieht, ist mir neu. Aber ich frage mich auch, warum es sich ein Hotelier überhaupt gefallen lassen sollte.
    Einfach dem Gast höflich sagen, dass er sein eigenes Bier ggf im Hotelzimmer, aber bestimmt nicht in der Hotelbar trinken darf, ist doch möglich.

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  6. @alle: vielen Dank für eure Anteilnahme ;-) Und man kann solchen Geschichten auch was Positives abgewinnen: jetzt weiss ich wieder all die wunderbaren Gäste zu schätzen, welche mich durch die restlichen 264 Tage im Jahr begleiten ...

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  7. Hätte er dir doch auch ein Bier mit bringen können oder?

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