29. Mai 2008

Erdpyramiden Jenesien

Erdpyramiden Wieserlahn Jenesien

Mangels geeignetem Felsmaterial sind sie zwar nicht so imposant und zahreich wie ihre berühmten Nachbarn vom Ritten; trotzdem sind die Erdpyramiden in der Wieser Lahn bei Jenesien einen Besuch wert.

Bei der nächsten Wanderung durch die Lärchenwiesen am Salten sollte die Wieserlahn auf jeden Fall in die Wanderroute eingeplant werden.

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9. Mai 2007

Erdypramiden Taufers im Muenstertal

Erdpyramiden @ MuenstertalSensationelle Entdeckung des berühmtesten (bin wohl der einzige ...) Hobby - Erdypramiden - Forschers der Welt: Erdyramiden im Moränenhang des Rambach bei Rifair am Waalweg von Glurns ins Münstertal.

Form und Ausprägung lassen etwas zu wünschen übrig und doch kann man klar die typischen Merkmale von Erdpyramiden erkennen. Meines Wissens sind diese Erosionserscheinungen bisher noch nirgendwo dokumentiert und wurden soeben erstmals in mein Naturwunder - Verzeichnis aufgenommen.

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28. April 2007

Suedtirol bei T-Online Reisen

Die Drei Zinnen Faszinierende Bergwelt zwischen "König Ortler" und den "Drei Zinnen"; so lautet der Titel eines interessanten Beitrages im T-Online Reisemagazin.

Neben einer Foto-Serie über Südtirols faszinierende Bergwelt und einem Special über Meran und Umgebung werden auch die Rittner Erdpyramiden im Magazin vorgestellt.

Danke an Hans-Peter für den Link:

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12. April 2007

Erdpyramiden Steinegg

Steinegg ErdpyramidenDie Erdpyramiden von Breien bei Steinegg sind zwar nicht so formschön wie jene vom Ritten, trotzdem sind diese faszinierenden Erosionserscheinungen einen Besuch wert.

Eine einfache 3 Stunden-Wanderung mit der Markierung "gelbe Pyramiden" geht von Steinegg zur Katzenbachschlucht und durch den Lahnenweg unterhalb an den Erdpyramiden vorbei. Über den Raffeinerhof geht's weiter nach oben zum Dosser-Kreuz und hier direkt hinunter zu den imposanten Pyramiden.

Der Rückweg führt auf dem Weg mit der Markierung 2 über den Katzenbachweg zurück nach Steinegg.

Übrigens: dass Erdpyramiden ihre Entstehung der Erosion zu verdanken haben dürfte hinlänglich bekannt sein; eine bessere Erklärung zur Entstehung der Erdpyramiden von Steinegg gibt uns jedoch die Südtiroler Sagen-Welt:

Hier lag einst eine wunderschöne und ertragreiche Wiese, welche zum Unterhalt des jeweiligen Seelsorgers über Generationen hin vom Dosserbauer bewirtschaftet wurde.

Als einer dieser Bauern nach mehrmaligen Aufforderungen den fälligen Pachtzins verweigerte, sollte das Gericht Steinegg ein Urteil in dieser Sache fällen. Da keine urkundlichen Zeugnisse vorgelegt werden konnten, und der Dosserbauer, obwohl er wissend war, seine Behauptungen durch einen Eidschwur bekräftigte, wurde die Wiese diesem zugeschrieben.

Der Pfarrer war bedrückt, der Dosserbauer war stolz. Doch noch am selben Tag zogen sich dunkle Wolken zusammen und machten den Tag zur Nacht. Jedermann ahnte, dass etwas Unheimliches bevorstünde. Ein Wolkenbruch prasselte nieder, Blitze zuckten, Donner rollten, so wie es Steinegg noch nie erlebt hatte.

Erst gegen Morgen schien das Unwetter allmählich nachzulassen und als der Dosserbauer das saftige Gras seiner Wiese mähen wollte, traute er seinen Augen nicht. Vor ihm gähnte ein tiefer Abgrund, aus dem nur mehr einige Spitzen und Schuttkegel aufragten.

Gott hatte sein Urteil gesprochen, jedoch anders, als die Menschen es erwarteten.

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